Ausgangssituation
Das Einfamilienhaus aus den Baujahren 1994/95 hatte einen Energiebedarf von rund 150 kWh/m² inklusive Warmwasser. Der Eigentümer wollte weg von fossilen Brennstoffen, ohne eine kostenintensive Sanierung (z. B. Austausch der Fenster oder neue Flächenheizungen) durchführen zu müssen. Ziel war eine nachhaltige und wirtschaftliche Heizlösung, die den Altbestand bestmöglich nutzt.
Gemeinsam mit AF Wärme wurde ein hybrides Heizsystem aus Pelletheizung und Wärmepumpe realisiert. Diese Kombination ermöglicht auch bei älteren Gebäuden eine effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung.
Die Projektleitung lag bei Frau Mattes, die den gesamten Ablauf – von der Planung bis zur Inbetriebnahme – eng begleitete und alle Fragen umfassend beantwortete. Der technische Support durch Herrn Gentner stellte eine reibungslose Umsetzung sicher.
Trotz des Aufwands für Fundament, Mauerdurchbruch und Tankentfernung wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt. Seit April 2024 läuft das System zuverlässig.
Ergebnis
Nach einem Jahr Betrieb zeigt sich der Eigentümer überzeugt:
Einfach gesagt:
- Zuverlässige Funktion und Einsparung von rund 1.000 € pro Jahr gegenüber der alten Ölheizung
- Gesamter Energieverbrauch: ca. 13.700 kWh Pellets und 3.075 kWh Strom (Wärmepumpe mit COP 3,8)
- Systembedingte Aschebildung wurde durch den technischen Support erklärt und optimiert
Manuel Hertter
EFHManuel Hertter
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